Westerwald-Open 2019

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    • Westerwald-Open 2019

      Das Wochenende im Westerwald fühlt sich für mich wie mein "Stammturnier" an, nachdem ich dort vor zwei Jahren debütierte - auch wenn das angesichts von 14 Jahren Turniergeschichte natürlich kaum ein passender Begriff ist.
      Diesmal waren mir die Buchstabenfeen sehr zugeneigt, wie sich in der Auswertung zeigte, was dann auch dazu führte, dass ich "quasi gewonnen" habe - so die Sicht meiner Freundin auf den 2. Platz bei einem Turnier mit Ben-Beteiligung :rolleyes:
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    • Bevor mein Spiel gegen Alex als "Durchklickspiel" ins Netz kommt, stelle ich hier meine verpassten Chancen in dieser Partie vor. Dass es zu meinem Phoney *UMKEGELT zulässige Alternativen gegeben hätte, hat Alex schon erwähnt, doch das war bei Weitem nicht die einzig verpasste Gelegenheit.

      Tröstlich allein, dass ich mit einem Bingo Alex zumindest zum "Vorbehalt" gebracht habe; angezweifelt hat er dann aber doch nicht.
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    • Ein "Endspiel-Rätsel" aus dem Westerwald ...
      Säckchen leer; Spielstand 389:431 aus meiner Sicht (eigentlich 390 bei mir, aber ein Zählfehler kostete mich einen Punkt)



      Am Ende verlor ich um 8 Punkte (nach einem weiteren Zählfehler; bei korrekter Zählung wären es 5 Punkte gewesen).

      Hätte ich an dieser Stelle noch einen Zug machen können, mit dem ich anschließend den Sieg hätte sicherstellen können?
      (Wenn ich so frage, wisst ihr, dass die Antwort JA ist)

      Welchen Zug hätte ich spielen sollen? Und was hätte dann folgen müssen?


      Ich möchte bitten, hier keine durch computerermittelten Lösungen zu veröffentlichen.

      Aber interessiert, ob ihr eine Lösung gefunden habt (und ob das auch innerhalb weniger Minuten gelang ... so wie es nötig gewesen wäre) , bin ich natürlich schon und nehme eure Nachrichten gerne entgegen.

      Hier werde ich natürlich auch auflösen (vermutlich am Wochenende).
    • Inessa spricht mir aus dem Herzen (Ja - so etwas haben Scrabbler auch ...).

      Ich finde die Überlegungen der Spieler/innen sehr lesenswert. Wichtig ist zu unterscheiden zwischen den tatsächlichen (innerhalb der wenigen Minuten/Sekunden während des Spiels) und denen, die man erst später 'erkennt' - sozusagen der 'Schmuck der verspäteten Feder'.
      Ein Beispiel soll helfen, mich verständlicher zu machen: Ich lege nur einen Buchstaben ab, um meine Bank zu 'bereinigen' und stelle dann - im Nachhinein - fest, dass mir damit eine günstige Form der Verlängerung oder Einbindung gelingt.

      Noch etwas schwerer dürfte es zweifellos sein, seine Gedanken zu 'veröffentlichen', die sich - im Nachhinein - als völlig falsch/irrig etc. erweisen. Also die verschlungenen Pfade, die unsere (Scrabble-)Hirnwindungen nun mal hergeben.
    • Ich bin euch die Auflösung zu obigem Rätsel noch schuldig.

      Display Spoiler

      Ein unauffälliger Zug ist der goldene: BEIE (G1w)

      Wichtig sind die "Hotspots" B6 (bietet sich für ein 6-fach-M an) und A/B 15 - hier kann ASERS nicht verbaut werden.
      Ganz wichtig ist nun die Reihenfolge der Abarbeitung. Beginnt man nicht beim dreifachen Wortwert, kann Patricia dort immer etwas verbauen, so dass es letztendlich nicht reicht.

      BEIE ermöglicht das Verbauen der 6-fach-M-Nutzung. Man kann aber immer I und M abspielen und dabei einige Punkte einstreichen (OMI, E14w oder IM, A8s). Im Folgezug dann das angesprochene ASERS - es reicht ...

      Der Gedanke, möglichst in zwei Zügen fertig zu werden, führt hier ins "Verderben". Ich spielte BI, hierdurch war AMEISE mit 6-fach-M möglich, aber dann fehlen die ASERS-Punkte (diese Stelle habe ich nicht gesehen und ASERS wohl auch nicht für gültig gehlaten).