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  • Eine Lücke: BEAGLEN

    Ivan - - Wörterlisten

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    Ich ergänze: Wenn BEAGELN, dann auch BEAGEL. Da uns der Duden aber BEAGLE vorgibt, ist die Sache klar: BEAGLEN. Übrigens: sprachlog.de/2008/01/15/sprachpuzzle/

  • Eine Lücke: BEAGLEN

    Ivan - - Wörterlisten

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    Sabine Krome und Bernhard Roll: „Das schon bei älteren Anglizismen auftretende Integrationsschema, dass wie bei to puzzle → puzzeln, to dribble → dribbeln ausnahmslos direkt integriert wurde, tritt bei neueren Entlehnungen wie recyclen/recyceln, googlen/googeln, samplen/sampeln zwar ebenfalls auf, allerdings verläuft die Integration entsprechend der allgemein rückläufigen Assimilationsentwicklung zögerlicher.“ Man könnte also mit dem Integrationsgrad argumentieren, hinzu kommt aber noch etwas: B…

  • Eine Lücke: BEAGLEN

    Ivan - - Wörterlisten

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    Das Verb googeln hat die Formen googele, google und googel, die sich mit der el-Schreibweise auseinanderhalten lassen, Beagle wird dagegen in allen Deklinationsformen mit silbischem [l] gesprochen, daher ist die Schreibweise Beaglen meines Erachtens vollkommen in Ordnung. Man spricht Beagle halt anglizistisch aus und hängt ein [n] dran. Übrigens akzeptiert der Duden auch recyclen und empfiehlt sogar samplen gegenüber sampeln.

  • Eine Lücke: BEAGLEN

    Ivan - - Wörterlisten

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    Der Duden erkennt als Pluralform von Beagle neben Beagles auch Beagle an. So wie ich das sehe, folgt Letzteres der deutschen Deklination von Substantiven auf -el, sodass die entsprechende Dativ-Plural-Form Beaglen lauten müsste, doch der Turnier-Checker akzeptiert BEAGLEN nicht, canoonet und Duden online haben im Dativ Plural Beagle. Das scheint mir ein Fehler zu sein, das Wort wurde anscheinend in ein Schema reingepresst, in das es nicht passt, so wie bei canoonet Sphinkter (ist dort der Flexio…

  • BECIRC und TIM

    Ivan - - Turnierreglement

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    Vektor, im amtlichen Regelwerk steht aber (im Zusammenhang mit Wörtern wie Job und Jet) „Ableitungen schreibt man entsprechend § 2 mit doppeltem Konsonantenbuchstaben“ und § 2 besagt wiederum: „Folgt im Wortstamm auf einen betonten kurzen Vokal nur ein einzelner Konsonant, so kennzeichnet man die Kürze des Vokals durch Verdopplung des Konsonantenbuchstabens.“ Wie es im Englischen gemacht wird, ist irrelevant, darüber hinaus lautet to slum im Präteritum natürlich slummed. Cottbuser findet sich in…

  • BECIRC und TIM

    Ivan - - Turnierreglement

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    Hier übrigens eine Duden-Absurdität (verslumen und Verslumung), die Scrabble-relevant ist: de.wiktionary.org/wiki/Diskussion:versnoben

  • BECIRC und TIM

    Ivan - - Turnierreglement

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    Eben, einerseits ist BECIRCT zulässig, BECIRC aber plötzlich nicht. Gab es vom Hause Duden denn überhaupt eine Auskunft dahingehend, dass timen o. Ä. keine Imperativform ohne -e am Ende hat? Jedenfalls müsste für [taɪ̯m] analog zu getimt ja tim geschrieben werden, und „[taɪ̯m] das mal!“ dürfte in der gesprochenen Sprache doch vollkommen akzeptabel sein. canoonet kennt übrigens auch email als Imperativform von emailen nicht, dafür manag (!) und mail. Bei dopen bezeichnet der Ausspracheduden die A…

  • BECIRC und TIM

    Ivan - - Turnierreglement

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    Obwohl bezirz in Ordnung ist, ist die Alternativschreibweise becirc laut Reglement unzulässig; ist es nicht willkürlich, hier ausgerechnet die c-Schreibweise zu verbieten? Es mag sein, dass -c am Ende einer Verbform ungewöhnlich ist, aber es gibt auch nicht viele Verben auf -cen und dennoch sind becircen, bouncen, outsourcen etc. zulässig. Außerdem stört mich, dass der Verzicht auf das Schluss-e „bei Verben aus dem Englischen oder Amerikanischen [Aber nicht aus dem Australischen oder Neuseeländi…