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  • BECIRC und TIM

    Ivan - - Turnierreglement

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    Vektor, im amtlichen Regelwerk steht aber (im Zusammenhang mit Wörtern wie Job und Jet) „Ableitungen schreibt man entsprechend § 2 mit doppeltem Konsonantenbuchstaben“ und § 2 besagt wiederum: „Folgt im Wortstamm auf einen betonten kurzen Vokal nur ein einzelner Konsonant, so kennzeichnet man die Kürze des Vokals durch Verdopplung des Konsonantenbuchstabens.“ Wie es im Englischen gemacht wird, ist irrelevant, darüber hinaus lautet to slum im Präteritum natürlich slummed. Cottbuser findet sich in…

  • BECIRC und TIM

    Ivan - - Turnierreglement

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    Hier übrigens eine Duden-Absurdität (verslumen und Verslumung), die Scrabble-relevant ist: de.wiktionary.org/wiki/Diskussion:versnoben

  • BECIRC und TIM

    Ivan - - Turnierreglement

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    Eben, einerseits ist BECIRCT zulässig, BECIRC aber plötzlich nicht. Gab es vom Hause Duden denn überhaupt eine Auskunft dahingehend, dass timen o. Ä. keine Imperativform ohne -e am Ende hat? Jedenfalls müsste für [taɪ̯m] analog zu getimt ja tim geschrieben werden, und „[taɪ̯m] das mal!“ dürfte in der gesprochenen Sprache doch vollkommen akzeptabel sein. canoonet kennt übrigens auch email als Imperativform von emailen nicht, dafür manag (!) und mail. Bei dopen bezeichnet der Ausspracheduden die A…

  • BECIRC und TIM

    Ivan - - Turnierreglement

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    Obwohl bezirz in Ordnung ist, ist die Alternativschreibweise becirc laut Reglement unzulässig; ist es nicht willkürlich, hier ausgerechnet die c-Schreibweise zu verbieten? Es mag sein, dass -c am Ende einer Verbform ungewöhnlich ist, aber es gibt auch nicht viele Verben auf -cen und dennoch sind becircen, bouncen, outsourcen etc. zulässig. Außerdem stört mich, dass der Verzicht auf das Schluss-e „bei Verben aus dem Englischen oder Amerikanischen [Aber nicht aus dem Australischen oder Neuseeländi…